Alle Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe durchliefen den Parcours an vier verschiedenen Stationen. Dort informierten die Fachkräfte der jeweiligen Bereiche umfassend über Cannabis und sogenannte Legal Highs sowie über die Risiken des Konsums. An den einzelnen Stationen wurde ausführlich über Inhaltsstoffe, Phasen der Suchtentstehung, typische Konsummuster, Unterstützungsangebote und Schutzfaktoren sowie mögliche Folgen auf persönlicher, sozialer und rechtlicher Ebene aufgeklärt.
Gleichzeitig wurden gemeinsam mit den Jugendlichen ihre persönlichen „Tankstellen“ erarbeitet und reflektiert, was ihnen hilft, im Alltag mit belastenden Gefühlen umzugehen. Diese Bewusstmachung sollte verdeutlichen, dass es nicht notwendig ist, auf Cannabis, Alkohol oder andere Substanzen zurückzugreifen, sondern dass auch alternative Bewältigungsstrategien genutzt werden können – wie Musik hören, Zeit mit Freundinnen, Freunden und Familie verbringen oder sich sportlich betätigen.
Klassenweise hatten die Schülerinnen und Schüler zudem die Möglichkeit, offene Fragen zu stellen und in den Austausch mit den Fachkräften zu gehen. Die Organisation wurde dankenswerterweise von Frau Sabine Secchi-Hey vom KEG übernommen.
Anja Herold




