Neben Kreativität und fachlichem Können beeindruckten auch die eingesetzten Mengen: Insgesamt wurden unter anderem 3,7 kg Fleisch, 30 Eier, 2 Liter Sahne und 21 verschiedene Gemüsesorten verarbeitet – dazu zahlreiche weitere Zutaten, die die Vielfalt der Gerichte widerspiegelten.
Jeder Prüfling hatte die Aufgabe, innerhalb von 170 Minuten drei unterschiedliche Gerichte zuzubereiten. Im Vorfeld musste die genaue Herangehensweise sorgfältig geplant werden. Danach zeigten die Jugendlichen an raffinierten Vorspeisen, ausgewogenen Hauptgerichten und liebevoll angerichteten Desserts ein breites Spektrum an Kochtechniken und ernährungsphysiologischem Verständnis.
Hierbei war die strukturierte, hygienisch einwandfreie Arbeitsweise, die unterschiedlichen Arbeitstechniken und der sichere Umgang mit Lebensmitteln besonders wichtig. Viele der präsentierten Gerichte hätten „ohne Weiteres in einem Restaurant serviert werden können“, so das Fazit der Prüfungskommission.
Neben der fachlichen Leistung beeindruckte auch die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler: Stressmanagement und Verantwortungsbewusstsein wurden in der Prüfung ebenso sichtbar wie Freude am Kochen und ein bewusster Umgang mit Ernährung.
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