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64. Vorlesewettbewerb 2022/23

Ben Kretschmann ist der Gewinner des Schulentscheids an der TGRS  in Amorbach. Der Sechstklässler setzte sich im 64. Vorlesewettbewerb gegen zwei weitere Klassensieger durch. Alle Schulsieger*innen starten nun in die nächste Runde des Wettbewerbs – den Stadt- bzw. Kreisentscheid, welcher Ende Januar 2023 startet.

Mit Engagement und Lesefreude zogen die Schüler*innen der drei Deutschklassen ihre Zuhörer*innen in den Bann und weckten Interesse an neuen Geschichten. Letztlich konnte Ben die Jury mit seiner Vorleseleistung aus dem Fantasyroman „Beast Changers – im Bann der Eiswölfe“ von Amie Kaufman sowie einem Auszug aus „Sommerdiebe“ von Annette Moser überzeugen

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schüler*innen der 6. Klassen am Vorlesewettbewerb teil. Er ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

 

Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind und vieles mehr – eine interkulturelle Erfahrung

Anfang Dezember weilten die Schüler*innen aus Muzillac und Questembert in der Bretagne bei ihren Austauschpartner*innen der Theresia-Gerhardinger-Realschule in Amorbach.  Ankunft war am Freitagabend und somit wurde das Wochenende von den Familien gestaltet. Die zahlreichen Aktivitäten reichten vom Besuch der Eislaufhalle über Bowling bis hin zum Besuch der Wildenburg mit anschließendem Plätzchenbacken.

Die neue Woche begann mit einer Schulhausführung durch Mme Maillard, der Organisatorin des Austauschs. Ausgestattet mit Fragenbogen und Stift ging es zur Erkundung Amorbachs. Zuerst standen Abteikirche und Schloss mit Grünem Saal und Bibliothek auf dem Programm, wo Heiner Schnorr interessante und kurzweilige Geschichten zu erzählen hatte. Hier konnte man erfahren, dass die fürstliche Familie zu Leiningen, deren linksrheinische Gebiete von Napoléon Frankreich zugeschlagen worden waren, mit Besitzungen in und um Amorbach entschädigt wurden und dass Queen Victoria ihre Wurzeln in Amorbach hatte. Danach wurde mit Brigitte Hartung-Bretz die Stadt Amorbach mit Amtskellerei, Zehntscheuer, Altem Rathaus, Debonhaus, Mariensäule, Pfarrkirche St. Gangolf und Templerhaus erkundet. Wer aufgepasst hatte, war mit dem nötigen Wissen ausgestattet, konnte seinen Fragebogen ausfüllen und einen der drei Preise gewinnen.

Der Nachmittag war dem gemeinsamen Weihnachtskartenbasteln und Plätzchenbacken gewidmet. Dank hierfür an Andrea Weismann und Michaela Warncke. Im Anschluss machten die Schüler es sich bei Orangina und Brötchen im Atrium bequem, um den Film „Microbe et Gasoil“ zu sehen.

Am Dienstagvormittag hospitierten die französischen Gastschüler*innen in verschiedenen Unterrichtsstunden und am Nachmittag lernte man den Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann kennen, erfuhr einiges über das Christkind, Knecht Ruprecht sowie diverse Advents- und Weihnachtsbräuche in Deutschland. Das Highlight des Tages aber war der Besuch des Heiligen Nikolaus, der mit einem prall gefüllten Sack voller Geschenke gekommen war. Auch die Rute für die Deutschlehrerin aus Frankreich durfte nicht fehlen.

Der Mittwochvormittag führte die Franzosen in die Odenwälder Marzipanfabrik und anschließend gab es einen Theaterworkshop. Am Nachmittag wurde gemeinsam an Texten für die Webseite des Austauschs gearbeitet.

Der Donnerstag führte die französischen Schüler*innen nach Miltenberg, wo Frau Claudia Radczun mit einer äußerst interessanten und kurzweiligen Führung zum Leben im mittelalterlichen Miltenberg aufwartete. Wieder zurück an der Schule war gemeinsames Singen mit dem Chor unter der Leitung von Frau Nicole Steiniger angesagt und ein zünftiger Rock’n’roll durfte auch nicht fehlen.

Am Freitagvormittag wurde die Heimreise angetreten und bei der Verabschiedung am Miltenberger Bahnhof floss so manches Tränchen. Ein rundum gelungener Austausch - à la prochaine – bis zum nächsten Mal.

Unser besonderer Dank gilt all den Helfer*innen und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die großzügige finanzielle Unterstützung unseres Austauschs.

Brigitte Hartung-Bretz

Was lange währt, wird endlich gut!

Erfolg der Schüler der Theresia-Gerhardinger-Realschule Amorbach beim Crossmedia-Wettbewerb

Seit Januar 2020 hatte die Gruppe Neue Medien der Theresia-Gerhardinger-Realschule Amorbach an ihrer Webseite „Kurt Becker und die Singvögel vom Untermain“ gearbeitet, einem Chor, der 1954 von dem Volksschullehrer Kurt Becker ins Leben gerufen wurde, fast 40 Jahre bestand, während dieser Zeit fast 400 Mitglieder hatte und von herausragender Qualität war. Pandemiebedingt musste die Arbeit immer wieder unterbrochen werden. Obwohl noch lange nicht fertiggestellt, durften die Schüler bereits im Schuljahr 2019/2020 beim Schülerlandeswettbewerb Erinnerungszeichen „Der Geschichte ein Gesicht geben“ einen Anerkennungspreis entgegennehmen, ebenso wurde ihr Engagement beim Jugendkulturpreis 2020 des Landratsamtes Miltenberg gewürdigt. Erst zum Schuljahr 2021/2022 konnte die Arbeit an der Webseite wieder aufgenommen werden.

Die Projektarbeit wurde im September 2022 fertiggestellt und beim Wettbewerb Crossmedia eingereicht. Dass ihr Beitrag zur „Crème de la Crème“ der digitalen Kreativität an bayerischen Schulen gehört und sie damit auch einen der begehrten Preise errungen hatten, erfuhren die Schüler in den Allerheiligenferien. Am 25. November war es dann so weit: zu nachtschlafender Zeit um 4 Uhr 15 traten Jonas Albert, Leon Elbert und Benedikt Kerber in Begleitung von Frau Hartung-Bretz die Zugreise zum Bayerischen Rundfunk nach München an. Nach einer kurzen Fotosession mit Kultusminister Piazolo führte Bayern3 – Moderator Sebastian Schaffstein durch die Preisverleihung und stellte die Wettbewerbsbeiträge in Ausschnitten vor. Mächtig stolz durften die drei Schüler den 2. Preis in der Sparte Apps – Webs entgegennehmen und sich danach bei diversen Workshops vergnügen. Neben virtuellen Spielen mit 3D-Brille war Nachrichtensprechen in Radio und Fernsehen angesagt.

Im Anschluss an die Veranstaltung ging es bei strahlendem Sonnenschein über den Stachus zum Marienplatz, wo sich vom Rathausturm ein fantastischer Blick über die Stadt München bis zu den Alpen bot. Viktualienmarkt, Dallmayr, Feldherrnhalle, Theatinerkirche, Frauenkirche, Nationaltheater und Residenz rundeten das kulturelle Programm ab. Ganz besonderen Eindruck hinterließ aber die Maximilianstraße, nicht etwa wegen der edlen und teuren Geschäfte, sondern wegen der edlen und teuren Autos, die dort parkten. Ein rundum gelungener Tag!

Der bayernweite Wettbewerb „Crossmedia"wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und den Kooperationspartnern „Landesarbeitsgemeinschaft Neue Medien e. V.“  und „Bayerischer Rundfunk“ veranstaltet und durchgeführt. Unter www.br.de/crossmedia können die Preisträger-Beiträge gesehen werden. Eine großartige Leistung, die unsere Schule bei crossmedia in der "Hall-of-Fame“ (www.crossmedia-wettbewerb.de/hall-of-fame) verewigt und die innovative Kraft unserer Schüler dokumentiert. Wir gratulieren!

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Brigitte Hartung-Bretz

Adventsandacht an der TGRS

Am Morgen des 12.12.22 haben sich Schüler und Lehrer vor Unterrichtsbeginn in der Kapelle der TGRS zusammengefunden, um eine adventliche Andacht zu feiern. Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe trugen gemeinsam mit Frau Braun Texte vor, musikalisch begleitet wurde der spirituelle Impuls von Herrn Theinert mit der Gitarre. Im Anschluss wurde gemeinsam gefrühstückt.

Die Klassenzimmer unserer Schule sind weihnachtlich geschmückt.

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Suchprävention an der TGRS mit SMATDie letzten Tage des Novembers standen für die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe in Amorbach ganz im Zeichen der Suchtprävention. Bei der Durchführung von SMAT (Schüler Multiplikatoren Alkohol Tabak) setzten sie sich jedoch nicht nur mit den gesundheitlichen Folgen von Alkohol und Nikotin auseinander, sondern erarbeiteten sich auch ein Basiswissen über andere Suchtmittel wie etwa Medien oder das unentwegte Streben nach körperlicher Perfektion. Dieses Projekt der Fachstelle Suchtprävention des Landkreises Miltenberg wurde als Peer-to-Peer-Konzept entwickelt, denn inhaltlich geht SMAT davon aus, dass in einer Entwicklungsphase, in der Konsummuster wesentlich
geprägt werden, Jugendliche den Erwachsenen gegenüber oft skeptisch eingestellt sind. Mit großer Begeisterung ließen sich deshalb Maximilian Heinrich (8a), Annika Wengel (8a), Mathilda Steffen (8c) und Lara-Maria Naun (8c) vom 14.11 bis 16.11. von der Suchtpräventionsstelle des Landratsamtes zu Multiplikatoren ausbilden. Die Kosten für die Ausbildung und den Aufenthalt im Haus St. Killian in Miltenberg wurde vom Landratsamt übernommen. Anhand verschiedener Stationen und Übungen brachten die vier Multiplikatoren ihren Mitschülern die Entstehung von Süchten näher, erläuterten deren Auswirkungen und gaben auch Informationen über mögliche Hilfsangebote weiter. Eine ausgesprochen prägende Übung des Parcours war die Anwendung der Rauschbrillen. Durch sie wurde den Jugendlichen bewusst gemacht, welche gravierenden negativen Auswirkungen Alkohol auf ihre Motorik und Orientierung haben kann. Denn nur den wenigsten gelang es beim Tragen der Brille, die einen gewissen Promillewert simuliert, einen Stift aufzuheben geschweige denn gerade auf einer Linie zu laufen.

Anja Herold

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Um die Live-Übertragung zu starten, klicken Sie bitte hier.

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„Eine Reise ist eine Art Tür, durch die man die Realität verlässt, als ob man in eine unerforschte Realität eindringen möchte, die wie ein Traum erscheint“. So beschrieb der französische Schriftsteller Guy de Maupassant das Phänomen des Reisens und in diesem Sinne begaben sich 22 Schüler*innen der Theresia-Gerhardinger-Realschule Amorbach Ende September gemeinsam mit Frau Hartung-Bretz und Frau Maillard auf den Weg zum Schüleraustausch in die Bretagne.
Pandemiebedingt waren in den vergangenen Schuljahren fast alle Klassenfahrten ausgefallen. Umso größer war die Freude mit den beiden Collèges Jean Rostand in Muzillac und Jean-Loup Chrétien in Questembert zwei neue Partnerschulen gefunden zu haben.
Zugegebenermaßen war die Reise in diesen entlegenen Winkel der Bretagne an den Golf von Morbihan weit und die Métrofahrt vom Gare de l’Est zum Gare Montparnasse beschwerlich, dafür waren Programm, Landschaft und Empfang durch die französischen Partner vom Feinsten und entschädigten für alle Mühen.
Gleich zu Beginn fand ein gemeinsamer Ausflug in den Wald von Brocéliande statt. Ein Geschichtenerzähler führte durch das Tal ohne Wiederkehr zum Feenspiegel, zum Goldenen Baum und zum Thron des Zauberers Merlin. Er sorgte mit allerlei kurzweiligen Geschichten und Legenden für abwechslungsreiche Unterhaltung. Ganz besonders faszinierte die Geschichte der „Dame blanche“, einer Braut, die am Vorabend ihrer Hochzeit neben dem Schloss von Trécesson lebendig eingegraben worden war. Ihre Herkunft liegt bis heute im Dunkeln, Hochzeitskleid und Brautstrauß des Opfers fanden ihren Platz auf dem Altar der Schlosskapelle, wurden jedoch während der französischen Revolution zerstört.
Das Wochenende verbrachten die Gäste in den jeweiligen Familien, die für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt hatten. Vom Trampolinspringen über Bowling bis zum Ausflug ans Meer mit Schwimmen war alles dabei.
Am Montag folgten die Schüler*innen einer Einladung der Bürgermeister von Muzillac und Questembert in die jeweiligen Rathäuser. Im Anschluss daran wurden die Städte erkundet. Am Nachmittag wurde das mittelalterlichen Städtchens Rochefort-en-Terre besucht.
Der nächste Tag war dem Besuch der Schulen gewidmet. Es gab Gelegenheit, das französische Schulsystem kennenzulernen, in verschiedenen Fächern zu hospitieren und die diversen Räumlichkeiten zu besichtigen. Auf besonderes Interesse stieß die Führung im CDI (Centre de documentation et d’information) einer Art Bibliothek, mit Unmengen an Büchern, Comics und Computern. Dort arbeitet eine sogenannte „documentaliste“, die den Schülern bei Projektarbeiten zur Hand geht und sich auch um die Berufsberatung kümmert. Nach dem Mittagessen in der Schulkantine gab es nochmals zwei Stunden Nachmittagsunterricht. Im Anschluss daran wurden in der Schulküche Crêpes gebacken. Das Highlight des Tages waren aber die bretonischen Tänze, die gemeinsam eingeübt wurden und zur allgemeinen Erheiterung beitrugen.
Am letzten Tag ging es zu einer Schifffahrt auf dem Golfe du Morbihan, einem Binnenmeer mit unzähligen Inselchen, das mit dem Atlantik verbunden ist. Anschließend wurde das mittelalterliche Zentrum von Vannes mittels einer Rallye erkundet. Schlussendlich war Shoppen angesagt und als am Donnerstag die Rückfahrt angetreten werden musste, floss so manches Tränchen beim Abschied. Unser ganz besonderer Dank gilt Mme Matei für die hervorragende Organisation der Begegnung, den Direktor*innen Claude Garnier und Hervé Guillerm und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die finanzielle Unterstützung der Austauschmaßnahme. Die französischen Schüler werden Anfang Dezember nach Amorbach kommen.
Brigitte Hartung-Bretz

 

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Unsere Schule – wie ein bunter Blumenstrauß!

Am 21.9. wurde in der Pfarrkirche St. Gangolf der ökumenische Schulanfangsgottesdienst unter dem Motto „Unsere Schule – wie ein bunter Blumenstrauß!“ zusammen mit Herrn Pfr. Domröse und Herrn Pfr. Wöber gefeiert, unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7b sowie 9a und musikalisch gestaltet von Frau Steininger und Herrn Theinert.

So bunt, so vielfältig und so einzigartig wie die verschiedenen Blumen eines Straußes zu seiner Schönheit beitragen, so unterschiedlich bringen auch wir uns durch unsere Eigenarten und Talente ins Schulleben ein.

Ein besonderer Moment des Gottesdienstes war die Segnung der neuen Fünftklässler. Der Segen soll sie durch die Schulzeit begleiten und wird bei ihrem Schulabschluss nach der 10.Klasse erneuert werden.

Schulgemeinschaft der Theresia- Gerhardinger Realschule in Amorbach bittet um Frieden in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine hat die erst gerade langsam zurückkehrende Normalität durchbrochen. Viele Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte, kamen aufgewühlt aus der Faschingsferien zurück, bewegt von den Bildern des Krieges, mit Ängsten, Sorgen und Fragen.                                     

Erstmals seit Jahrzehnten gibt es einen Krieg in Europa. Angesichts dieses verheerenden Krieges hatten die Fachbereiche Religion und Musik die Schulgemeinschaft zu einer gemeinsamen Friedensandacht in der Aula am Mittwoch in der sechsten Stunde eingeladen. Hier wurde ein klares Bekenntnis der Schulgemeinschaft deutlich: FÜR DEN FRIEDEN UND GEGEN DEN KRIEG.

Nach einem Lied und der Begrüßung durch den Schulleiter folgte eine Schweigeminute. Hier zeigte sich die Betroffenheit der Schülerinnen und Schüler sehr deutlich. In ungewohnter Stille stand die gesamte Schulgemeinschaft in der Aula zusammen. Nach dem Text „Es ist Krieg“ von Nora Steen und dem Psalm 121 folgte das Lied: Liebe deinen Feind. Hier fordert Jesus uns auf, auch unsere Feinde zu lieben.

Der folgende Text „Wenn du Frieden willst“ erinnerte daran, was jeder Einzelne tun kann, um zum Frieden in der Gemeinschaft beizutragen. Hierbei sprachen Schüler das Wort „Frieden“ in der Sprache eines Elternteils. Wortkarten mit den einsprechenden Begriffen wurden auf die ukrainischen Farben gelegt und Kerzen angezündet. Dabei wurde auch deutlich, wie vielfältig die Schulgemeinschaft ist und dass alle Menschen friedlich zusammenleben können. In mehr als einem Dutzend Sprachen war schließlich der Wunsch nach Frieden in der Aula zu sehen.

Die SchülersprecherInnen trugen Fürbitten vor. Nach dem anschließenden Glaubensbekenntnis und dem Segen wurde die Andacht mit dem Lied „Komm wir ziehn in den Frieden“ von Udo Lindenberg beschlossen.

Die Andacht war ein deutliches Zeichen der Amorbacher Schulfamilie gegen Gewalt, ein Zeichen des Mitgefühls für alle, die durch Krieg, Unterdrückung und Vertreibung Leid ertragen müssen, aber auch ein Zeichen der Hoffnung auf Frieden und eine Hoffnung darauf, dass Gott uns auch in solchen düsteren Zeiten nicht verlässt.

 

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.....Surprise, surprise …..in den Sprachen tut sich was.....

 

Das Erlernen einer Fremdsprache wird oft als schwierig betrachtet, besonders, wenn es um die französische Sprache geht. Stimmt das tatsächlich?

Brigitte Hartung-Bretz und Gaëlle Maillard vom Deutsch-Französischen Club Miltenberg bewiesen bei ihrem Besuch an der Theresia-Gerhardinger-Realschule Amorbach am Freitag, 18. Februar 2022, eher das Gegenteil. Mit Bildern und Spielen brachten sie den Schülern der 6. Jahrgangstufe, die in diesem Schuljahr  ihren Wahlpflichtfächerzweig wählen werden, die französische Kultur und Sprache nahe.

Nach einer ersten Begrüßungs- und Vorstellungsrunde mit „Bonjour, je m’appelle…“ folgte ein Quiz über Frankreich.

Beim Domino mit „orange, banane, carotte, citron, kiwi, tomate, papier, carton, cactus und radio“ stellte manch einer fest, dass die französische Sprache eigentlich nicht so kompliziert ist. Auch eine Textstelle aus dem Kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry, vorgelesen von unserer Französin Gaëlle Maillard, zeigte, dass man problemlos Schlüsselwörter wie „rose, prince, renard, cœur und secret“ aus einem fremdsprachigen Text heraushören kann. Beim Zuordnungsspiel Deutschland-Frankreich konnten die Schüler ihr Vorwissen beweisen: ICE-TGV, Haribo-Carambars, pas de problème! Merci, Frau Schulz für die Unterstützung beim Stationenlernen!

Anschließend wurden die Körperteile gelernt und nach dem Motto „mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ folgte die sportliche Betätigung „la balle sur la tête, sur la main, sur le genou, sur le pied, sur la jambe et sur le nez“.  

Zur Belohnung erhielten die Schüler "Nougat de Montélimar", eine typisch französische Süßigkeit.

Ein herzliches Dankeschön an den Deutsch-Französischen Club Miltenberg und das Partnerschaftsreferat des Bezirks Unterfranken für die finanzielle Unterstützung dieses interessanten und abwechslungsreichen Vormittags.

Brigitte Hartung-Bretz

 

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Sehr geehrte Eltern,

am Donnerstag, den 03. Februar 2022 wird:

  • um 18:00 Uhr ein Infoabend für Schüler und Schülerinnen aus Baden-Württemberg stattfinden. 
  • um 19:00 Uhr ein Infoabend für die zukünftigen 5. Klassen stattfinden.

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Der Warteraum ist jeweils ab 17:45 Uhr bzw. 18:45 Uhr geöffnet.

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